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Wer kann ein Smartes Zuhause nach der Einrichtung bedienen und ist das kompliziert?

Fernbedienungen und Apps waren gestern …
Wurde die erste Generation Smarter Wohnräume noch überwiegend über Fernbedienungen und Apps gesteuert, so setzt sich zunehmend die Steuerung über die Sprache durch. Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Suche nach Handy, Tablet  oder Fernbedienung ist notwendig und außerdem geht es wesentlich schneller. Schmutzige Hände, beispielsweise beim Kochen, machen einem sprachgesteuerten System nichts aus, aber bedienen Sie einmal ein Tablet mit Teigresten an den Fingern.

… die moderne Steuerung erfolgt über die Sprache
Die gängigen Sprachsteuerungssysteme sind Siri von Apple, Google Home von Google und das von uns bervorzugte und empfohlene Alexa von Amazon.

Bei allen diesen Systemen wird ein sogenanntes Triggerwort verwendet, um dem System mitzuteilen, dass jetzt eine Anweisung erfolgt. Ähnlich wie Capitain Kirk auf der Brücke der Enterprise mit dem Triggerwort »Computer« seine Befehle startete, starten Sie mit »Ok Google«, »Hey Siri« oder einfach »Alexa«. Anschließend geben Sie in normaler Sprache Ihre Anweisung kund.

Sprachkommandos
Hier ein paar Beispiele für Amazon, die aber bei den anderen Systemen annähernd gleich erfolgen:

  • »Alexa, mache das Licht im Wohnzimmer an.«
  • »Alexa, wie spät ist es?«
  • »Alexa, drehe die Heizung im Kinderzimmer auf 22 Grad.«
  • »Alexa, wie wird das Wetter am Sonntag?«
  • »Alexa, spiele Musik von Leonard Cohen.«

Auch für Senioren geeignet
Durch die Sprachsteuerung sind diese Systeme auch für ältere Menschen geeignet, häufig sogar besser als herkömmliche Systeme. Um wieviel einfacher ist es für einen älternen Menschen zu sagen »Alexa, mache das Licht im Wohnzimmer an« als aufzustehen und den Lichtschalter zu betätigen? Auch »Alexa, mache den Fernseher lauter« ist deutlich einfacher als den »Vol +«-Knopf  mit seiner Mikrobeschriftung auf einer modernen Fernbedienung zu suchen.

Grenzen der Spracherkennung
Selten muss ein Kommando wiederholt werden, weil es nicht auf Anhieb verstanden wurde. Lediglich bei Sprechern mit starkem Akzent, ausgeprägtem Dialekt oder Sprachfehlern versagen die Geräte.

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